20 Regeln die alle Mitglieder der Hells Angels befolgen müssen

Die Hells Angels haben einen schlechten Ruf – aber aus falschen Gründen. Die Polizei behauptet, sie sind an illegalen Aktivitäten beteiligt, während die Öffentlichkeit sie als Gesetzlose sieht, die die Straßen beherrschen. Doch was ist die Wahrheit über den weltbekannten Motorradclub und seine einschüchternden Mitglieder? Die Jungs selber äußern sich allgemein nicht, doch wir kennen einige Geheimnisse, einschließlich dieser 20 überraschenden Regeln, die alle befolgen müssen – oder sonst.

20. Nur eine Harley kommt infrage

Wenn du Mitglied bei den Hells Angels werden möchtest, solltest damit anfangen, in dem du in das richtige Motorrad investierst. Aber du musst nicht nur ein Motorrad besitzen –  denn es liegt an jedem selbst das eigene Motorrad zu finanzieren – und es sollte von einem bestimmten Hersteller sein. Es ist nämlich üblich, dass alle Mitglieder nur Harley-Davidson Modelle fahren.

Es gibt ein paar Ausnahmen, je nachdem, welchem Hells Angels-Charter man beitritt. Einige lassen Nicht-Harley-Fahrer zu, solange sie eine andere amerikanische Marke fahren. Unter den akzeptierten Alternativen ist Buell – welcher komischerweise eine Tochtergesellschaft von Harley-Davidson ist

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19. Einen eigenen Hells Angels-Charter zu gründen ist schwer, aber nicht unmöglich

Es braucht Zeit, um einen Hells Angels-Charter zu gründen – auf der Webseite des Clubs wird sorgfältig darauf hingewiesen. Dort heißt es ohne Zweifel: „Motorradclubs bestehen aus Menschen, die jahrelang zusammen gefahren sind, in der gleichen Gegend leben, der Gemeinde bekannt sind, Runden drehen und Partys veranstalten und eine Bruderschaft sind.“ Diese Art von Nähe kann man einfach nicht über Nacht erschaffen.

Eine Motorrad-Community würde also erst in Betracht ziehen, ein offizieller Teil der Hells Angels zu werden, nachdem sie jahrelang zusammen gefahren sind. Vielleicht enthält die Club-Webseite deshalb keine Anweisungen zum Beitritt. Sobald man sich ausreichend etabliert hat, muss man nicht mehr fragen, wie man reinkommt oder welche Schritte notwendig sind; man ist einfach dabei.

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18. Stelle ihre Grammatik nicht infrage

Jeder Grammatik-Guru wird sagen, dass “Hells Angels” unbedingt ein Apostroph vor dem ersten “s” haben sollte. Der Name des Clubs impliziert, dass die Motorradfahrer schließlich zur Hölle gehören, und so würde ein Apostroph diese Verbindung klarstellen, indem er ein Possessiv schafft. Die Organisation erkennt jedoch nur eine korrekte Schreibweise ihres Namens an und in der ist kein Satzzeichen in Sicht.

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Die Hells Angels halten sich an ihre eigenen Regeln – und das scheint auch grammatikalische zu beinhalten. Auf der offiziellen Webseite werden sogar alle, die ihre Entscheidung infrage stellen, mit der Bemerkung ruhig gestellt „Ja, wir wissen, da fehlt ein Apostroph, aber nur du vermisst es. Wir nicht.“ Und wer gut mit den Mitgliedern auskommen will, dem wird empfohlen zuzustimmen.

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17. Es gibt einen Dresscode

Die Aufnahme und Mitgliedschaft bei den Hells Angels beschafft dir ein sehr begehrtes Accessoire: die Weste mit dem Namen und den Insignien der Organisation auf der Rückseite. Auf diese Weise weiß jeder auf der Straße, mit wem du unterwegs bist. Das ist jedoch nicht die einzige Vorschrift zum Dresscode, den die Mitglieder befolgen müssen.

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Alle Hells Angels-Charter haben ihren eigenen Dresscode. Einige erlauben ihren Mitgliedern keine kurzen Hosen, während andere ihren Mitglieder nur schwarze Kleidung erlauben. An anderen Orten kann es Motorradfahrern jedoch erlaubt sein, Jeans und Tarnmuster anzuziehen. Diese Regeln helfen geschickterweise auch dabei benachbarten Chartern sich auf der Straße gegenseitig zu erkennen.

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16. Die Hells Angels fahren in bestimmter Reihenfolge

Wer einen Hells Angels Charter gesehen hat, der die Autobahn entlang fährt, wird wissen, dass immer sehr viele zusammen fahren. Tatsächlich können die Mitglieder oft die ganze Straße übernehmen. Und doch, selbst wenn so viele Motorräder dahin rasen, gibt es Ordnung in dem Chaos, das man von außen wahrnimmt.

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An der Spitze des Rudels ist immer der Captain zusammen mit dem Präsidenten des Hells Angels-Charters. Sie führen den Weg an, während sich der Rest der Besatzung dem Rang und der Mitgliedsdauer nach aufreiht. Neue Mitglieder fahren im hinteren Teil und potenzielle Anwärter ganz zuletzt.

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15. Man darf keinem anderen Motorradclub beitreten

Während man diese Liste durchgeht, bekommt man das Gefühl, dass ein Beitritt bei den Hells Angels keine Entscheidung ist, die man einfach so treffen kann. Und damit hätte man vollkommen recht. Die Organisation ist Stolz auf die Verbindungen zwischen den Mitgliedern und auf die starke Bruderschaft, die sich daraus ergibt. Weil das so ist, braucht man keinen anderen Motorradclub..

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Anscheinend sollen sich Hells Angels sogar von anderen Vereinen oder anderen Gruppen, bei denen eine Mitgliedschaft notwendig ist, fernhalten. Auf der Webseite der Organisation heißt es: “Kombiniere niemals deine Unterstützung für die Hells Angels mit anderen Clubs, Straßenbanden oder anderen, wenn dir die Beziehung zwischen diesen anderen und dem Hells Angel-Motorradclub nicht bewusst ist.” Am besten bleibt man dann bei dem, dass man kennt.

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14. Die Angels sprechen nicht mit den Medien

Es gibt einen Grund, warum der Hells Angels Motorradclub eine so mysteriöse Organisation ist: Die Mitglieder legen großen Wert darauf, dass es auch so bleibt. Sie teilen ihre Pläne oder geplanten Aktivitäten mit niemandem. Wenn man zufällig die Hells Angels bei einer Fahrt sieht, hat man zusammen mit dem Rest der Welt herausgefunden, dass sie eine Fahrt geplant haben.

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Die Geheimhaltung der Hells Angels beruht auf einer einfachen internen Richtlinie: Nicht mit der Presse sprechen. Die Biker nutzen ihre Verschwiegenheit, um ihr Image sowie sich selbst und andere zu schützen. Und da nur diejenigen innerhalb der Organisation wissen müssen, was Charter vorhaben und wann sie sich versammeln, ist es eine schlechte Idee, die Katze aus dem Sack zu lassen.

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13. Die Westen gelten als Heiligtum

Die Weste, die ein Hells Angels-Mitglied erhält, sobald es offiziell in die Gruppe aufgenommen wurde, ist mehr als nur ein Accessoire. Dieses Kleidungsstück wird von den Motorradfahrern, die es in den exklusiven Club schaffen, verehrt und alle behandeln das Kleidungsstück mit großer Sorgfalt.

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Während du vielleicht auch ein Outfit hast, das dir sehr am Herzen liegt, verblasst diese Hingabe wahrscheinlich in diesem Vergleich. Angeblich weigern sich einige Mitglieder der Hells Angels sogar, sich von Medizinern in lebensbedrohlichen Situationen aus ihren Westen schneiden zu lassen. So eine Ehre ist es, dieses berühmte bestickte Kleidungsstück zu tragen.

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12. Die Mitgliedschaft hängt von einer Abstimmung ab

Wenn du dich den Hells Angels anschließen möchtest, solltest du absolut sicher sein, bevor du mit dem Prozess beginnst. Der Weg eines neuen Anwärters vom Teilnehmer zum vollwertigen Mitglied kann Jahre dauern, es gilt mehrere Hürden zu überwinden, bevor man es in einen offiziellen Charter schafft.

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Der Höhepunkt all dieser Rituale auf dem Weg zur Mitgliedschaft ist die demokratische Abstimmung unter allen im Charter. Dieser Schritt spricht sicherlich für die Brüderlichkeitsmentalität, die die Hells Angels haben; wenn die Gruppe dich mag, bist du dabei. Wenn die Mehrheit der Jungs dich nicht dabei haben will, dann bist du wahrscheinlich ohne Frage raus.

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11. Bevor man drin ist, ist man Anwärter – Subjekt der Schikane

Du hast von Bruderschaften gehört, die neue Anwärter schikanieren, bevor sie Mitglieder werden können, die Hells Angels sind da nicht anders. Zum einen werden potenziellen Anwärtern die Aufgaben erteilt werden, die vollwertige Mitglieder lieber vermeiden möchten. Dies bedeutet zum Beispiel, dass die neuen Jungs möglicherweise früher zu einem Charter-Meeting kommen und alles vorbereiten, bevor die andere ankommen.

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Dies ist jedoch ein ziemlich harmloses Beispiel für die Schikanen der Hells Angels. Einige sagen, dass der Prozess gewalttätig werden kann, obwohl dies wiederum gegen eine andere Regel verstößt. Anscheinend können Anwärter nicht gegen die hochrangigen Mitglieder vorgehen oder sich gegen die Schikanen wehren. Wenn sie es doch tun, endet ihr Weg zur Mitgliedschaft an Ort und Stelle.

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10. Ohne Erlaubnis darf man nicht auf die Webseite verlinken

Mit all diesem Wissen würde sich wahrscheinlich niemand mit den Hells Angels anlegen. Aber selbst wenn man ein Mitglied niemals absichtlich verärgern würden, könnte man das versehentlich tun. Dies liegt daran, dass Außenstehende nur unter bestimmten Umständen auf die Webseite des Motorradclubs verlinken dürfen.

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Auf der Webseite der Hells Angels wird erklärt: “Ohne die vorherige schriftliche Zustimmung des Hells Angels Motorradclubs dürfen keine Links zu dieser Website erstellt und / oder betrieben werden.” Und selbst wenn man die Erlaubnis bekommt, dauert sie nicht ewig, da sich die Mitglieder das Recht vorbehalten, die Zustimmung zurückzuziehen.

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9. Von anderen Hobbys kann man sich verabschieden

Sobald man einer Hells Angels-Charter beigetreten ist, erwarten die Brüder, dass man die Organisation an erste Stelle setzt. Und da die Mitgliedschaft mit einer Reihe von Vorteilen verbunden ist – wie beispielsweise die Abstimmungen bei Meetings – sollte diese Ehre ernst genommen werden nehmen, und der Club immer Priorität sein.

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Es ist unnötig zu erwähnen, dass das einzige Hobby der meisten Mitglieder ist, ein Teil der Hells Angels zu sein. Sie haben keine Zeit sich für Bowling-Ligen anzumelden oder an Kochkursen teilzunehmen. Sogar ihre Frauen und Partner müssen akzeptieren, dass der Club an erster Stelle steht.

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8. Niemand aus der Strafverfolgung kann beitreten

Man könnte meinen, dass ein Polizist gut zu den Hells Angels passen würde – besonders einer, der auf seinem Motorrad patrouilliert. Dies ist jedoch nicht der Fall, da die Gruppe tatsächlich eine strikte Regel hat, die es Polizisten untersagt sich als neue Mitglieder zu bewerben. Gleiches gilt für Gefängniswärter. In der Tat verhindern jegliche Verbindungen zur Strafverfolgung, eine Aufnahme in den Club.

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Wohlgemerkt, die Hells Angels haben nicht gerade die beste Beziehung zur Polizei, da einige Charter angeblich illegale Aktivitäten betreiben. Und selbst wenn sie nicht gegen das Gesetz verstoßen, halten sich die Clubmitglieder an ihre eigenen Regeln und Schätzen ihre Freiheit, dies zu tun. Ein Polizist in ihren Reihen würde das sicherlich dämpfen.

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7. Die Unterbrechung eines Meetings kann teuer werden

Wenn man sich ein Treffen der Hells Angels vorstellt, denkt man bestimmt, es sei so laut wie das Aufheulen der Maschinen, die Sie fahren. Doch tatsächlich gibt es sehr spezifische Richtlinien, die vorschreiben, wie sich Mitglieder bei ihren regelmäßigen Zusammenkünften verhalten sollen. Die Organisation folgt Robert’s Rules of Order, die ursprünglich 1876 geschrieben wurde, um Unternehmen dabei zu helfen, Versammlungen zivilisiert zu halten.

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Robert’s Rules of Order beschreibt, wie ein Unternehmen – oder in diesem Fall die Hells Angels – ein demokratisches Treffen abhalten kann. Die Gruppe muss die schriftliche Tagesordnung respektieren, während Mitglieder nur dann unterbrechen können, wenn dies wirklich erforderlich ist. Jeder, der eine Frage hat, muss diese ebenfalls vor Beginn der Sitzungen stellen. Denn anscheinend kann man bei einem Verstoß um 100 US-Dollar erleichtert werden.

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6. Verpfeife niemals ein anderes Mitglied der Angels

Angeblich führen nicht alle Mitglieder der Hells Angels ein Leben auf dem Pfad der Tugend. Ja, einige nehmen angeblich an illegalen Geschäften teil, was sie natürlich auf das Radar der lokalen Behörden bringt. Aber andere im Charter wissen was zu tun ist, wenn die Polizei herumstochert: Sie schweigen.

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Selbst wenn ein Mitglied in ein Verbrechen verwickelt ist, hat die Gruppe strikte Anweisungen zu schweigen. Ein Gespräch mit der Polizei oder anderen Ermittler könnte schließlich einen Bruder belasten – oder noch schlimmer, den gesamten Charter. Im Großen und Ganzen ist es also am besten sicherzustellen, dass die Münder verschlossen bleiben.

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5. Drogenmissbrauch ist strengstens untersagt

Wenn du davon ausgehst, dass sich die kriminelle Aktivität der Hells Angels auf Drogen erstreckt, rate noch einmal, denn die Organisation hat eine Nulltoleranzpolitik für den Kontakt oder den Umgang mit illegalen Substanzen. Der in Toronto ansässige Charter zum Beispiel setzt sich dafür ein, die Verwendung von Nadeln zu verbieten

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Letztendlich würde Drogenmissbrauch den Ruf der Hells Angels-Mitglieder negativ beeinflussen, sodass sie sich davon fernhalten. Die Organisation hat auch eine Nulltoleranzpolitik gegen sexuelle Übergriffe. Wenn ein Biker eine solche Handlung begeht oder Drogen konsumiert, wird er endgültig aus dem Charter ausgeschlossen.

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4. Wenn die Polizei ein Mitglied anhält, halten alle

Natürlich sind die Mitglieder der Hells Angels an die Gesetze des Landes gebunden – ob es Ihnen gefällt oder nicht. Und wenn Polizisten einen Motorradfahrer bei illegalem Fahren oder Verhalten erwischen, zögern sie natürlich nicht, ihn zu stoppen. In solchen Fällen befolgen die restlichen Mitglieder jedoch die Clubregeln.

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Im Wesentlichen, nachdem ein Mitglied von der Polizei angehalten wird, machen die Brüder dasselbe und halten am Straßenrand. Sie machen es als unterstützendes Symbol, aber diese Praxis dient auch dazu, den Polizisten, der den Biker angehalten hat, einzuschüchtern.

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3. Es gibt keinen Ruhestand

Es braucht viel, um ein vollwertiges Mitglied der Hells Angels zu werden, aber die Länge der Mitgliedschaft rechtfertigt einen so intensiven Interviewprozess. Wenn man einmal drin sind, ist man fürs Leben dabei, da ein Rücktritt aus dem Motorradclub ausgeschlossen ist. Natürlich kann man den Platz verlieren, wenn gegen die Regeln verstoßen wird, aber das ist auch alles.

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Eine lebenslange Mitgliedschaft hat natürlich auch ihre Vorteile, da Hells Angels-Mitglieder eher wie Familienmitglieder sind und nicht nur Mitglieder einer Motorradbande. Und sie nehmen diese Verbindung im Allgemeinen sehr ernst und sind bis zum Ende Brüder – und sie geben jedem gefallenen Biker einen ordentlichen Abschied.

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2. Regelverstöße haben schwerwiegende Folgen

Inzwischen hast du eines gelernt: Die Hells Angels machen Regeln nicht nur um der Regeln willen. Spätestens jetzt sollte ziemlich klar sein, dass Mitglieder die Organisation und ihren Ruf sehr ernst nehmen. Wenn jemand in die Gruppe aufgenommen wird, aber deren Standards nicht erfüllt oder die Richtlinien nicht verfolgt, bekommt er ernsthafte Probleme.

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Diejenigen, die die Hells Angels recherchiert haben, haben Horrorgeschichten darüber gehört, wie verbleibende Mitglieder die Tätowierungen derer verbrennen, die den Code der Motorradfahrer nicht befolgt haben. Die schlimmste Konsequenz für jeden Biker wäre jedoch der Ausschluss aus dem Club – eine große Schande, zumal die Mitgliedschaft ansonsten eine lebenslange Verpflichtung ist.

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1. Keine Frauen erlaubt 

Wenn Sie den Namen “Hells Angels” hören, können Sie einen mentalen Sprung zur TV-Show Charlie’s Angels machen und davon ausgehen, dass Frauen neben den Männern fahren dürfen. Aber die Gruppe erlaubt keine Frauen in ihren Reinen, deshalb werden wir sie nie bei einer Spritztour der Charter fahren sehen.

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Dies bedeutet jedoch nicht, dass Frauen nicht nah an der Hells Angels-Organisation stehen. Viele der männlichen Mitglieder haben natürlich Frauen und Freundinnen in ihrem Leben – und es wird von ihnen erwartet, dass sie mitspielen. Ja, ein pflichtbewusster Hells Angels-Partner wird wahrscheinlich die Regeln lernen und vermeiden, auch nur eine davon zu brechen.

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